Prozessbezogene Kreativitätstechniken von M - P

Von Maskenbau bis Problemstrukturierung

Die unten dargestellten prozessbezogenen Kreativitätstechniken (PKT) eignen sich insgesamt für die Bereichen Managementtraining und Kreativitätstraining, falls Sie inIhrer Funktion als Personalverantwortliche oder Personalverantwortlicher mit der Mitarbeiterführung betraut sind, für das Projektmanagement, falls Sie über einen abgeschlossenen Zeitraum hinweg ein Vorhaben aufzubauen und abzuwickeln haben, für die Teamentwicklung, falls Sie Ihr Team gezielt noch kreativer werden lassen möchten und das berufliche Coaching von Einzelpersonen, falls Sie und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Erfahrungen nmit diesen Methoden machen wollen, um sie im Selbstmanagement einzusetzen. Viele dieser Techniken könnten Sie auch interessieren, falls Sie eine Existenzgründung planen.

Darüber hinaus bieten sich für das berufliche Coaching von Einzelpersonen zusätzlich noch die verhaltensbezogenen Kreativitätstechniken (VKT) von A - Z zur Weiterentwicklung der kreativen Persönlichkeit an, insbesondere, wenn Sie in einem kreativen oder künstlerischen Beruf tätig sind. Diese Techniken finden Sie entweder in der Mitte der Seite des Menüpunktes Kreativitätstechniken oder ganz unten auf der Seite des Menüpunktes Coaching.

M wie Maskenbau

Diese Technik gehört zu den freien gestalterischen Kreativitästechniken. Sie eignet sich für die Problemwahrnehmung und die Sensibilisierung der fünf Sinne (hier: visuell, kinästetisch) innerhalb des kreativen Prozesses, indem innerhalb eines Teams oder einer Gruppe jeder für sich - mit Hilfe eines Assistenten - mittels in Wasser eingeweichter Gipsbinden eine Gesichtsmaske/ einen Abdruck anfertigt, wobei während dieses Vorgangs zuvor das eigene Gesicht dick eingecremt werden muss und sowohl die Augen/Wimpern und die Nasenlöcher nicht durch Gipsbinden abgedeckt werden dürfen. Die fertige Maske kann dann entsprechend bemalt und weiter verziert werden. 

M wie Maßnahmenplan - POA = Plan of Action

Diese Technik gehört zu den logisch-analytischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenrealisation innerhalb des kreativen Prozesses, indem in Form einer Checkliste eine Abfolge aller zu erfüllender Maßnahmen aufzeigt, die notwendig sind, um ein kreatives Projekt zu realisieren. Dabei fragt sie: 1. Was? (Aufgabe), 2. Wer? (Zuständigkeit), 3. Bis wann? (Zeitraum, Abgabetermin), 4. Womit? (Arbeitsmittel). Darüber hinaus sollte auch ein "Ideenpate" zur verantwortlichen Umsetzung und Kontrolle benannt werden.

M wie Metaphernarbeit

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie Begriffe durch eine gemeinsame Ähnlichkeit oder Gemeinsamkeit aus zwei verschiedenen Welten der Sinngebung und des Erlebens miteinander verknüpft. Z.B. Kreativität ist wie eine fröhlich sprudelnde Kaskade aus neuen Einfällen". Fragen wie"Was wäre dieser Gegenstand, wenn er eine Blume wäre?" aktivieren das Unbewusste und regen zu neuen Ideen an.

M wie Mindmapping (nach Tony Buzan)

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb des kreativen Prozesses, inden sie als sichtbare Assoziationstechnik dazu anregt, Ideen, Symbole und Skizzen in Form einer Gadankenlandkarte darzustellen. Im Zentrum steht eine besondere Fragestellung oder ein Schlüsselwort, dazu werden dann die 1. Assozoationen als Hauptäst, die vom Mittelpunkt ausgehen, aufgezeichnet. Einfälle, die an die Hauptäste anknüfen, werden als Unteräste ergänzt, weitere Ideen dazu ggf. auch als Zweige, die von den Unterästen angehen. Für die Vorgehensweise gilt: 1. Nur jeweils Schlüsselworte für die Assoziationen benutzen, 2. Mit Farben arbeiten, 3. Auch Symbole verwenden, 4. Ideen frei fließen lassen.

M wie Miniaturgärten

Diese Technik gehört zu den freien gestalterischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Problemwahrnehmung und die Sensibilisierung der fünf Sinne (hier: visuell, kinästetisch) innerhalb des kreativen Prozesses, indem auf einer festen Unterlage mit Hilfe von Naturmaterial, Erde, Steinen, Büschen und Bäumen aus dem Modellbau-Bedarf sowie sonstigem geeigneten Material (ggf. auch formale) Miniaturgärten angelegt werden. Hiermit wird auch sogenannte das Paradiesthema angesprochen.

Moderne Kunst-Ausstellung

Diese Technik gehört zu den freien gestalterischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Problemwahrnehmung und die Sensibilisierung der fünf Sinne (hier: visuell, akustisch) innerhalb des kreativen Prozesses, indem jedes Teammitglied zwei unterschiedlich farbene Öl- oder Wachskreiden erhält, um damit gleichzeitig und beidhändig auf ein eigenes großes, vertikal an der Wand angebrachtes Blatt Papier spontan Linien aufzutragen. Nach Beendigung der Zeichnung werden die Werke nacheinander vor der Gruppe präsentiert, wobei die Teilnehmer der Gruppe dazu phantasievolle Interpretatioenen und "fachmännische Kommentare" liefern sollen.

M wie Morphologischer Kasten (nach Fritz Zwicky)

Diese Technik gehört zu den logisch-analytischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb des kreativen Prozesses. Der morphologische Kasten weist drei unterschiedliche Gruppen von Parametern auf, die, wenn sie geometrisch dargestellt werden, die Form eines dreidimensionalen Würfels ergeben würden. Die Parameter und deren Ausprägungen werden durch eine vorangehende Analyse des zu lösenden Problems festgelegt.  Durch die Kombination der Ausprägungen der jeweiligen Parameter untereinander lassen sich dann neue Lösungen entwickeln. 

M wie Morphologische Matrix -Tableau (nach Fritz Zwicky)

Diese Technik gehört zu den logisch-analytischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb des kreativen Prozesses und ist eine eigenständige Variation des sog. Morphologischen Kastens. Diese Technik beschränkt sich auf zwei Parameter, die in eine Matrix eingefügt werden. innerhalb derer dann jeweils die Ausprägungsarten des jeweiligen Parameters aufgelistet werden. Die Parameterund deren Ausprägungen werden durch eine vorangehende Analyse des zu lösenden Problems festgelegt. Aus den Kombinationen der Ausprägungen der jeweiligen Parameter untereinander lassen sich dann neue Lösungen entwickeln.

M wie Musikmalerei

Diese Technik gehört zu den freien gestalterischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Problemwahrnehmung und der Sensibilisierung der fünf Sinne (hier: visuell, akustisch) innerhalb des kreativen Prozesses als Einstimmung auf kreatives Denken, indem sie die Gruppenmitglieder dazu anregt,  während der Präsentation einer vorher bewusst ausgewählten Hintergrundmusik Farben und Formen auf große, auf dem Tisch oder dem Boden liegende Papierblätter aufzubringen, die für die Naß-in-Naß-Maltechnik vorbereitet sind. Beim Farbauftrag verlaufen die Konturen und gestalten sich per Zufall zu ungewöhnlichn, nicht vorhersehbaren Effekten.

M wie Muss-Auswahl

Diese Technik gehört zu den logisch-analytischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenbewertung innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie eine Ideenauswahltechnik anbietet, die die indirekt festgelegten K.O.-Kriterien enthält. Jede Idee, die eines der vorher festgelegten Muss-Kriterien nicht erfüllt, scheidet damit aus.

N wie Narrenweisheit

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Problemformulierung bzw. die Zielklärung innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie durch provozierende Fragen im Stil von "Was wäre, wenn... " dazu anregt einen Perspektivwechsel in Bezug auf die vorläufige Problemformulierung einzuleiten. Dazu bieten sich Fragen an wie "Wie würden wir das Problem nennen, wenn wir zwanzig Jahre jünger wären?", "Wenn diese Situation komisch wäre, worüber würden wir uns amüsieren? " "Was würde geschehen, wenn dieses Problem das genaue Gegenteil von dem ist, was wir annehmen?"

N wie Netzplantechnik

Diese Technik gehört zu den logisch-analytischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenrealisierung innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie sämtliche zu erledigende Aufgaben aufgelistet werden, in Teilaufgaben aufgesplittet werden, jeweils mit einer Deadline versehen wird sowie mit dem Namen der Person, die für die Erledigung der Aufgabe zuständig ist. Danach werden die Aufgaben und Teilaufgaben auf einem Übersichtsplan in eine chronologische Reihenfolge gebracht, die die Interdependenzen zwischen den Teilaufgaben berücksichtigt.

O wie Osborn-Checkliste (nach Alex Osborn)

Diese Technik gehört zu den logisch-analytischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie neun manipulativen Verben anbietet, die den Ideenreichtum systematisch ausbauen helfen. Diese Verben werden nacheinander vorgegeben und  systematisch einzeln oder in der Gruppe bearbeitet. Sie lauten im Groben: 1. Anders verwenden?, 2. Adaptieren?, 3. Modifizieren?, 4. Magnifizieren?, 5. Minifizieren?, 6. Substituieren?, 7. Reatrrangieren? 8. Umkehren?, 9. Kombinieren?

O wie Optische Täuschung

Diese Technik gehört zu den freien gestalterischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Problemwahrnehmung und die Sensibilisierung der fünf Sinne (hier: visuell) innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie die Tatsache nutzt, dass die Wahrnehmung von der Verarbeitung der Sinnesreize durch das Gehirn abhängig und ein höchst individueller Vorgang ist. Hier wird dazu angeregt, Illusionen zu erzeugen, wobei es sich u.a. um Tiefenillusionen, Farbillusionen, geometrische oder Bewegungsillusionen handeln kann.

P wie Pappmascheeköpfe

Diese Technik gehört zu den freien gestalterischen Kreativititätstechniken. Sie eignet sich für die Problemwahrnehmung und die Sensibilisierung der fünf Sinne (hier: visuell, kinästetisch) innerhalb des kreativen Prozesses, indem aus Pappmaschee Köpfe und Büsten bekannter Persönlichkeiten, aber auch von Kollegen, Mitarbeitern, Familienangehörigen oder Freunden geformt werden, die anschließend weiter bemalt und dekoriert werden können. Alternativ sind Phantasieköpfe oder übertriebene Darstellungen von mimischen Charakterzügen möglich.

P wie Paradoxienausdenken

Diese Technik gehört zu den logisch-analytischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung  innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie mit der Entdeckung und Erfindung von Paradoxien spielt. Paradoxien sind scheinbare oder tatsächliche unauflösliche logische Widersprüche: eine Aussage, die aus ihren logischen und wahren Prämissen entsteht und trotzdem in einem Widerspruch mündet, wie z.B. die Aussage: "Man muss das Lachen ernst nehmen" oder "Dieser Satz ist falsch". Beonders beindruckend war dereinst ein Schild vor dem Arbeitsamt Hamburg mit der Aufschrift: "Das Mitführen von Blindenhunden ist nicht gestattet!" ...

P wie Percussion-Workshop

Diese Technik gehört zu den freien gestalterischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Problemwahrnehmung und die Sensibilisierung der fünf Sinne (hier: akustisch)k) innerhalb des kreativen Prozesses, indem mit Trommeln und Percussions-Instrumenten einen ganzen Tag oder ein Wochenende lang Rhythmen und Klangqualitäten von Schlaginstrumenten erforscht werden, um gemeinsame improvisierte Stücke zu entwickeln, ohne dass entsprechende Vorkenntnisse mitgebracht werden müssen.

P wie Personale Analogie

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb des kreativen Prozesses und verwendet die Fähigkeit des Menschen, sich selbst in eine Sache, eine Situation oder ein Aufgabenstellung hineinzufühlen, als wäre diese ein lebendiges Wesen. Fragen wie "Wie würden Sie sich als Sessel, Gitter, Gänseblümchen oder Aktenordner fühlen oder verhalten?" führen dazu, völlig neue Sichtweisen und Ideen zu entwickeln.

P wie Perspektivwechsel

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie dazu anregt, ein Problem räumlich oder zeitlich aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu betrachten. Dies kann z.B. aus der Vogelperspektive geschehen, aber auch aus der Miniatur- oder Makroweltperspektive, aus der Vergangenheit oder der Zukunft, aus einer kreisförmigen Umrundung, oder aus dem All ...

P wie Piktogramm

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb  des kreativen Prozesses, indem sie dazu auffordert, eine Informationsminimierung auf ein international verständliches Bildzeichen oder Superzeichen herzustellen, wobei diese eine Botschaft ohne Worte darstellen. Diese Botschaft soll eine ein einfache Aussage, eine Aufforderung, einen Hinweis oder eine Ortsbezeichnung beinhalten. Bekannt ist z.B. die Piktogramme für Damen- und Herrentoiletten. Piktogramme zu zeichnen stellt auch eine gute Vorbereitung für die Logoentwicklung dar, die dem Corporate Identity oder dem Corporate Design eines Unternehmens dienen.

P wie Phantasiereise

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie als Entspannungs- und Imaginationstechnik das Unbewusste aktiviert und durch gelenkte, klar vorgegebene Inhalte und ungelenkte, frei zu gestaltende Traumbilder neue Ideen anregt. Nach einer anfänglichen körperlichen Entspannungsübung werden Phantasiereisen eingeleitet, inden es dem Teammitglied überlassen wird, diese durch eigene innere Bilder fortzusetzen. Anschließend werden die Imaginationen entweder erzählt oder als Collage fixiert.

P wie Phantastische Analogie

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenfindung innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie die Realität vorübergehend aufhebt bzw. verschwinden lässt und utopische, surrealistische, traumhafte und irreale Vorstellungen anregt, um sich einer Problemlösung bzw. einer Aufgabenstellung aus einer neuen Perspektive zu nähern.. Dazu  eignen sich Formulierungen wie "Ich wünsche mir ein Haus, das wachsen, schrumpfen, schwimmen und fliegen kann ..." oder "Ich wünsche mir ein Kleid, das mich wärmt, kühlt, als Sitzgelegenheit dient und außerdem noch seine Farben wechselt ..."

P wie Positions-Bewertung (nach Arno Dirlewanger)

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenbewertung innerhalb des kreativen Prozesses, wobei sie die kinästhetische Fähigkeit des Menschen nutzt, sich durch Nähe und Distanz zu den von ihm mehr oder weniger bevorzugten Gegenstand auszudrücken. Die zur Bewertung stehenden Ideen werden in einem Raum an unterschiedlichen Stellen präsentiert und die Teammitglieder werden dazu aufgefordert, sich auf intuitive Weise dazu zu positionieren, um ihre Präferenzen zu zeigen.

P wie Pro-Kontra-Katalog

Diese Technik gehört zu den logisch-analytischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Ideenbewertung innerhalb des kreativen Prozesses, indem die auszuwählenden Ideen alle einen Platz in einer zweispaltigen Tabelle bekommen. Die Spalten dienen dazu, dass dort die Pro- und Kontraargumente eingetragen werden, anschließend können diese noch weiter verfeinert und bearbeitet werden.

P wie Problemdefinition

Diese Technik gehört zu den intuitiv-phantasieanregenden Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die die Problemformulierung innerhalb des kreativen Prozesses, indem versucht, ein vorliegendes Problem mit hilfe von Fragen zu konkretisieren. Dies kann durch folgende Fragen durchgeführt werden: 1. "Wie und von wem wird das (vorläufige) Problem benannt?", 2. "Wie lässt sich das Auftauchen des (vorläufigen) Problems erklären?", 3. "Für wen ist es am meisten ein Problem? Und für wen am wenigsten? Was kann man tun, um das Problem aufrecht zu halten?", 4. Wird das (vorläufige) Problem in unterschiedlichen Zusammenhängen auch unterschiedlich bewertet? Als groß, klein oder gar keins?", 5. "Lassen sich diese unterschiedlichen Einschätzungen für die gewünschte Lösung ggf. nutzne?", 6. "Welche ersten Lösungsideen gibt es schon?"

P wie Problemstrukturierung (nach Elisabeth Mehrmann)

Diese Technik gehört zu den logisch-analytischen Kreativitätstechniken. Sie eignet sich für die Problemformulierung innerhalb des kreativen Prozesses, indem sie ein Problem in Teilbereiche zerteilt und diese sehr genau analysiert, um die Ausgangs-Situation exakt zu beschreiben. Dazu dient ihr eine Reihe von Schlüsselfragen.

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